IVF Künstliche Befruchtung mit den eigenen Eizellen und Samen eines Spenders

   
 
 


IVF Künstliche Befruchtungen mit den eigenen Eizellen und Samen eines Spenders

Die Eizellen der empfängnisbereiten Frau werden im Labor mit dem Spendersamen befruchtet und anschliessend die daraus resultierenden Embryonen in die Gebärmutter der Frau mittels des Embrionentransfer übertragen. Die Samenprobe stammt von einem gesunden Mann ab, dessen Samen vorab gründlich untersucht wird, um Pathologien ausschliessen zu können und um sicherzustellen, dass der Samen die optimale Menge an Spermatozoen besitzt.

Erste Phase (Stimulation der Eierstöcke und Kontrolle des Eisprungs)
Um eine genügende Anzahl reifer Eizellen zu erlangen, erfolgt – normalerweise- eine pharmalogische Stimulation der Eierstöcke mittels der ( subkutanen) Verabreichung des stimulierenden Follikelhormones (FSH).Der Zyklus und die Entwicklung der Follikel in den Eierstöcken wird durch Ultraschalluntersuchungen und Kontrollen des Östradiolspiegels im Blut kontrolliert. Zuletzt erfolgt die medikamentöse Auslösung des Eisprungs, die Eizellen werden dann mittels einer transvaginalen Follikelpunktion (in Allgemeinanästhesie) gewonnen.

Zweite Phase (Gewinnung der Samenprobe)
Der Spender muss sich vorab einer kompletten Untersuchung unterziehen, um eine optimale Qualität seiner Spermatozoiden zu gewährleisten und um Pathologien ausschliessen zu können. Hierfür werden verschiedene Untersuchungen wie Samenanalysen, Urinproben, Blutanalysen, generelle Untersuchungen sowie spezielle der Geschlechtskrankeiten und auch psychologische Untersuchungen durchgeführt. Alle Spender müssen volljährig sein (Alter 18-50 Jahre), eine schriftliche Einwilligung unterzeichnen und die komplette Anonymität des Vorgangs akzeptieren. Der Samen des Spenders wird vor seiner Einpflanzung eingefroren, da vor der Nutzung nach 6 Monaten eine erneute Untersuchung zum Ausschluss von übertragbaren Geschlechtskrankheiten erfolgt (Quarantänezeit).

Dritte Phase (Befruchtung und Embryonentransfer)
Ebenso wie bei einer In-Vitro-Befruchtung mit Eizellen des Partners werden die im Rahmen der Punktion gewonnenen Eizellen während einiger Stunden kultiviert und der Samen für die Befruchtung vorbereitet. Anschliessend wird die Befruchtung vom Biologen durchgeführt, die darin besteht, die Spermatozoen (zwischen 50.000 und 100.000) in das die Eizelle enthaltende Medium einzubringen (konventionelle IVF). Am nächsten Tag wird die Anzahl der befruchteten Eizellen festgestellt, und die daraus resultierenden Embryonen.Der Patientin 2 – 3 Tage nach der Punktion die Embryonen eingepflanzt. Für den Transfer werden 1-2 (max.3) Embryos ausgewählt und in einem feinen Katheter plaziert. Dieser Katheter wird durch einen Gynäkologen unter Ultraschallkontrolle in das Zentrum der Gebärmutter eingeführt, und so die Embryonen eingesetzt.

Vierte Phase (Kryokonservierung)
Die Embryonen, die nicht eingepflanzt wurden, werden mit flüssigem Stickstoff eingefroren (Kryokonservierung) und im Labor der Embryonenbank aufbewahrt. Diese Embryonen können in einem späteren Zyklus verwendet werden; d.h. wenn der erste Versuch fehlgeschlagen ist, oder nach erfolgreicher Schwangerschaft weiterhin Kinderwunsch besteht.

Indikationen für diese Behandlung:

Diese Technik wird dann angewandt,
       1. die Frau sich dazu entschlossen hat, alleinerziehende Mutter zu sein
       2. der Partner der Patientin eine Frau ist
       3. mehrere Versuche der In-Vitro-Befruchtung mit dem Samen des Partners stattgefunden haben, aber eine Schwangerschaft ausgeblieben ist.Ausserdem bei Fällen von “Azoospermien” (bedeutet, das der Mann kein Sperma hat), und wenn festgestellt wird, dass der Partner chromosomale Anomalien übertragen kann
      4. festgestellt wird, dass das Sperma des Partners Veränderungen aufweist wie Oligozoospermie (geringer Bestand an Spermatozoen), Astenozoospermie (geringe Beweglichkeit) oder Teratozoospermie (ein größerer Teil der Spermatozoen mit veränderter Morphologie). Dann wird evtl. auch auf die Technik IVF mit gespendetem Samen einer Samenbank zurückgegriffen, wenn zuvor die ICSI (In-Vitro-Befruchtung mittels intrazytoplasmatischer Mikroinjektion eines Spermatozoon) gescheitert ist.
 


Aktualisierung (23.07.2010)

In der Klinik EUGIN sind wir in der Lage in Abhängigkeit der jeweiligen Diagnostik verschiedenste Techniken der assistierten Reproduktion anzuwenden. Wenn Sie mehr über die einzelnen Behandlungsverfahren wissen möchten, klicken Sie die nachfolgende Liste an.

Künstliche Befruchtung (Insemination) mit Samen des Partners


Künstliche Befruchtung (Insemination) mit Samen eines Spenders


IVF Künstliche Befruchtung mit den eigenen Eizellen und Samen des Partners


IVF Künstliche Befruchtung mit Eizellen einer Spenderin uns Samen des Partners


IVF Künstliche Befruchtung mit gespendeten Eizellen und Samen


ICSI Künstliche Befruchtung mit intrazytoplasmatischer Spermainjektion


Präimplantationsdiagnostik







 
 
Die Klinik Eugin ( Euvitro S.L) ist ein durch das Spanische Gesundheitsministerium und durch die Generalitat von Catalunya staatlich anerkanntes Gesundheitszentrum mit der Verfahrensnummer P-7944. und ist deshalb zum Einsatz als Zentrum für humane Reproduktionsmedizin mit der Registriernummer Nr. E0804458
Reference Center in Europe European Society of Human Reproduction and Embriology Universitat Autònoma de Barcelona Spanische Gesundheitsministerium Logos ISO Web acreditada por el Colegio Oficial de Médicos de Barcelona Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen Verisign
Klinik EUGIN (Euvitro S.L. B-61663506) - C/ Entenza 293 und Travessera de les Corts 322 08029 Barcelona (Spanien) - Tel. (00 34) 902 07 63 47 - (00 34) 93 322 11 22
©2010 EUVITRO S.L.
Rechtshinweis - Sicherheit - Vertraulichkeitsabkommen - Aktualisierung: 26.07.2010
Informationen über die Nutzung dieser Website

Eugin, künstliche befruchtung klinik in Barcelona (Spanien): personalisierte lösung für fruchtbarkeit und unfruchtbarkeit problem. Künstliche Insemination, in-vitro-fertilisation (IVF, ICSI, PGD), eizellenspende und samenspende.
Klinik EUGIN
Künstliche Befruchtung Klinik
Fruchtbarkeit und Unfruchtbarkeit
Kinderwunsch Künstliche Befruchtung
Künstliche Insemination
In Vitro Fertilisation
ICSI
IHRE LÖSUNG VON EUGIN
Eizellspende
Samenspende